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Aus dem Ortsrat


Ausbau der Kreisstraße 3 vom DB-Übergang bis Bornum und Umbau der Schunterbrücke im Zuge der K 38 zwischen Beienrode und Hattorf

Der Kreisausschuss des Landkreises Helmstedt hat in seiner Sitzung am Freitag den 24.07.09 beschlossen, die Bauaufträge zum Ausbau der Kreisstraße 3 und zum Umbau der Schunterbrücke zu vergeben. Im Zuge des Ausbaus der K3 wird der abgängige Gehweg an der Westseite beseitigt und der alte Durchlass im Bereich des Mühlgrabens ersetzt. Außerdem muss das Bauwerk für eine Verbreiterung der Fahrbahn länger ausgeführt werden und hinsichtlich der hydraulischen Leistungsfähigkeit verbessert werden. Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit ist sowohl durchgehend eine ca. 0,70 m breite Fahrbahnverbreiterung und insbesondere in der scharfen Kurve am Bornumer Ortseingang eine Innenrandverbreiterung um rd. 1,50 m erforderlich. Die Erreichbarkeit des Sportplatzes wird alternativ über die Gemeindestraße „Am Mühlengraben“ und einen Feldmarksinteressentschaftsweg sichergestellt. Die Baukosten betragen ca. 565.000,- Euro. Die Maßnahme wird mit insgesamt 65 % der förderfähigen Herstellungskosten durch die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bezuschusst, welche die dem Land zugewiesenen Bundesmittel für den kommunalen Straßenbau bewilligt. Anlass des kompletten Umbaues der Schunterbrücke im Zuge der K 38 sind gravierende Schäden an Kappen sowie fehlende Schrammborde, mangelnde Absturzsicherheit aufgrund fehlender Leiteinrichtungen und mangelhafter Geländer. Des Weiteren ist die Bausubstanz infolge des Brückenalters oberflächlich geschädigt und die Gewässerführung durch Holzspundwände abgängig. Der Komplettumbau der Brücke wird insgesamt die Verkehrsverhältnisse für den Straßenverkehr sowie für Radfahrer im Brückenbereich erheblich verbessern und gleichzeitig die Dauerhaftigkeit und Nutzungsdauer durch die Baumaßnahme der Brücke für die kommenden 45 bis 50 Jahren gewährleisten Die Baukosten für diese Maßnahme betragen ca. 560.000,-EURO. Auch diese Maßnahme wird gefördert, wobei der verbleibende Eigenanteil aufgrund der Grenzsituation zu 1/3 von der Stadt Wolfsburg und 2/3 vom Landkreis Helmstedt zu tragen ist. Für die im Rahmen der Bauabwicklung auftretenden unvermeidlichen Beeinträchtigungen, bittet der Landkreis um entsprechendes Verständnis der Verkehrsteilnehmer und Anlieger.

Quelle: http://www.helmstedt.de

Holger Kretschmer, 31.07.09

 

 


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